Baubeschreibung

01. Vorbemerkung

Die Ausführung der Bauleistungen erfolgt zum garantierten Festpreis nach Maßgaben dieser Bau- und Leistungsbeschreibung, den Planungsunterlagen sowie anerkannter Regeln der Technik. Dazu gehören DIN-Normen, behördliche Bestimmungen, bauaufsichtliche Zulassungen, Vorschriften der Berufsgenossenschaften und die Bauordnung des jeweiligen Bundeslandes.

Die Anforderungen der Energie-Einspar-Verordnung (EnEV ) und die vorgegebenen DINRichtwerte werden eingehalten und oft übertroffen. Es kommen nur zugelassene Bau- und Werkstoffe zum Einsatz, die den DIN-Vorschriften entsprechen. Der pauschale Festpreis wird im Bauauftrag vereinbart. Er beinhaltet alle anfallenden Montage-, Transport-, Material- und Lohnkosten für die vereinbarten Leistungen

02. Sorglospaket

Sie bauen sicher und damit sorglos mit unserem Bauherrensicherheitspaket

  • Die Gewährleistung der von uns erbrachten Leistungen beträgt 5 Jahre
  • Festpreisgarantie für die gesamte Bauzeit
  • Bauzeitgarantie
  • Bauwesenversicherung
  • Baucontrolling
03. Baugrunduntersuchung

Jeder Bauherr braucht ein Baugrundgutachten und somit eine Baugrunduntersuchung. Diese Untersuchung ist ein sehr wichtiger Bestandteil und in dem vereinbartem Festpreis enthalten. Folgende Untersuchungen sind im Bodengutachten festgehalten:

 Grundwasserspiegel, höchstmöglichen Grundwasserstand

  • Stau- und Schichtenwasser
  • Aggressivität des Grundwassers
  • Bettungsziffer
  • zulässige Bodenpressung
  • Versickerungsfähigkeit
  • Empfehlungen zu Art und Tiefe einer Baugrundvermessung
  • Empfehlungen zur Verwendung von WU-Beton oder verstärkter Isolierung
  • Empfehlung für oder gegen den Einsatz einer Drainage
04. Architekten und Ingenieurleistungen

In Zusammenarbeit mit unserem Architekten, planen und erarbeiten wir einen auf den Kunden bzw. Bauherren individuell zugeschnittenen Planentwurf (Grundriss).
Dabei sind Sie nicht an vorgegebene Grundrisse unserer Firma gebunden, sondern  wir planen individuell nach Ihren Wünschen und Vorstellungen. 

Die Architektenleistungen beinhalten:

1. Grundlagenermittlung, Projekt- und Planungsvorbereitung
Hier legen Sie mit unseren Architekten in einem persönlichen Gespräch Ihre Planungswünsche fest.

2. Bauantragsunterlagen
Bauzeichnungen im Massstab 1:100 mit Grundrissen, Ansichten und Schnittzeichnungen, Einzeichnung des Gebäudes in die uns vom Bauherrn vorgelegten amtlichen Lagepläne, Berechnung der Grund- und Geschossflächenzahlen, umbauten Raumes nach DIN und der Wohn- und Nutzflächen nach DIN

3. Erstellung der Baubeschreibung für Bauantrag
Ausfüllen der Bauantragsformulare und Zusammenstellen der Bauakte Unterstützung bei der Ausfertigung des erforderlichen Entwässerungsantrages

4. Statik, Wärmschutz, Schallschutz, Brandschutz
Erstellung der statischen Berechnungen für die Genehmigungsplanung, Bewehrungsplan je für Decke (obere Bewehrung), Bodenplatte und Fundamente sowie Bewehrungsangaben zu Unterzügen und Aussteifungen in Abstimmung mit Baubetrieb. Erstellung des Wärmeschutznachweises nach der gültigen Energieeinsparverordnung soweit amtlich gefordert Nachweis des Schallschutzes und des Brandschutzes gemäss DIN bzw. Landesbauordnung

5. Ausführungsplanung
Zeichnerische Darstellung des Objekts, mit allen für die Ausführung notwendiger Einzelangaben, auf Grundlage der erteilten Baugenehmigung und der Statik

Hinweis:

1. Auf Wunsch unterstützen wir Sie bei der Beantragung der Medienanschlüsse. (Gas, Wasser, Abwasser, Telekom und Elektrizität)

2. Evtl. zusätzlich notwendig werdende Dokumente wie Biotopwertausgleichsplanung, Fällanträge für wertvolle Bäume, Lagergesuch für Ölheizungen, Abbruchantrag, sind gesondert zu vereinbaren und zu vergüten.

3. Gebühren und Auslagen für Baugenehmigung, Prüfstatiker, Schornsteinfeger und sonstige Behördengebühren, amtliche Lagepläne und die spätere Einmessung sind nicht im Leistungsumfang enthalten. Gleiches gilt für Kanalanschlüsse sowie Aussenanlagen und Pflasterarbeiten gemäss Zeichnung. Nicht zum Leistungsumfang gehören ausserdem Darstellungen von Inneneinrichtungen, die nicht in der Baubeschreibung erwähnt sind (z. B. eingezeichnetes Mobiliar, Küchen, Kamine und Kachelöfen).

05. Bauleitung

Im Festpreis enthalten ist die qualifizierte Bauleitung. Die Bauleitung koordiniert und überwacht die Abläufe vor und während der Bauphase.

06. Einrichtung der Baustelle

Die Baustellenerrichtung ist im Festpreis enthalten und beinhaltet folgende Leistungen:
Miettoiletten, Auf- und Abbau von Unterkünften sowie das Vorhalten von Baugeräten und Gerüsten. Werden von dem Bauherren Bauzäune gefordert, stellen wir diese gerne gegen eine gesonderte Rechnung. Sollten Straßensperrungen erforderlich sein, ist der Bauherr hierfür verantwortlich. Selbstverständlich ist im Festpreis die regelmäßige Reinigung der Baustelle sowie die Beseitigung bzw. Abfuhr der entstandenen Bauabfälle enthalten.

07. Erdarbeiten

Folgende Erdarbeiten sind im Festpreis enthalten:

 Der vorhanden Mutterboden wird bis 30 cm abgetragen und auf dem Grundstück getrennte gelagert.

  • Beim Hausbau mit Bodenplatte Aushub der Fundamentgräben (Frostschürze)
  • Beim Bau eines Hauses mit Keller, sind im Festpreis, das Ausheben der Baugrube sowie die  Fundamentgräben und der entsprechend benötigte Arbeitsraum enthalten.
  • Die Lagerung des Aushubes geschieht in beiden Fällen (Bodenplatte oder Keller) am Rand vom Baugrundstück.
  • Das Hinterfüllen und Verdichten des Arbeitsraumes wird mit dem vorhandenen Erdmaterial durchgeführt.

Nicht in unserem Festpreis enthalten ist der Abtransport und Entsorgen, bzw. das Zwischenlagern von überschüssigem Erdmaterial außerhalb des Grundstücks. Sollte das vorhandene Erdmaterial für das Hinterfüllen der Baugrube nicht geeignet sein, so ist durch den Bauherrn geeignetes Füllmaterial beizustellen.

Bei den Erdarbeiten gehen wir von einem ebenen Gelände und von einer Bodenklassen 3 bis 5 (nach DIN 18300) aus. Das bedeutet eine Tragfähigkeit von 200 kN pro m² sowie Ebenes (bis 2% Neigung) natürlich gewachsenes Gelände. Abweichungen hierzu bedürfen einer separaten Angebotslegung. Bei Schicht- oder Grundwassergefahr oder einer minderen Bodenpressung oder bei nicht tragfähigem oder schwerem und/oder felsigen Boden (Bodenklasse 1,2,6 und 7 gemäß DIN 18300) und/oder Hanglage können zusätzliche Kosten entstehen.

Grundlage für die genaue Ermittlung der Kosten bildet die Baugrunduntersuchung. Nicht zu den Standardleistungen gehören geeignete Maßnahmen gegen Grundwasser und Oberflächenwasser, Wassereinbrüche und/oder Grundwasserabsenkung.

08. Schmutzwasser-Grundleitung

Die Ausführung der Entwässerungsarbeiten erfolgt mit Kunststoffrohren einschließlich erforderlicher Formstücke im Durchmesser 100 bis 150 mm gemäß Ausführungsplanung. Die Abwassergrundleitungen enden ca. 1 Meter ausserhalb des Gebäudes und werden für den späteren Anschluss gekennzeichnet.

09. Bodenplatte

Die Bodenplatte wird aus bewehrtem Beton (Stahlfasserbeton), entsprechend der statischen Berechnung ausgeführt. Ein feuerverzinkter Fundamenterder gemäss DIN 18014 und VDEVorschriftwird eingebaut. Eine Aussparung für die Versorgungsdurchgänge (Strom, Wasser, Gas usw.) wird bereitgestellt und wieder geschlossen. Eine Abdichtung gegen aufsteigende Bodenfeuchtigkeit (Erdfeuchte) erfolgt nach DIN 18195. Die umlaufende Frostschürze wird ca. 80 cm tief als Erdschalung in gemäss Planung erstellt.

1. Bei drückendem Wasser bzw. bei anstauendem Wasser wird (gegen Mehrpreis) eine Wasserundurchlässige Stahlbetonkonstruktion nach der WU-Richtlinie und dem Heft 555 des DAfStB (Deutscher Ausschuss für Stahlbeton) errichtet.

2. Es wurde die Erdbebenzone (DIN 4149) 0-1 zugrunde gelegt. Beim Bauen in abweichenden Erdbebenzonen können zusätzliche Kosten entstehen.

3. Bei einer Hanglage oder unebenem Gelände wird gegen Aufpreis ein Unterbau erstellt.

10. Aussenwände und Innenwände

Das Außenmauerwerk wird ein- bzw. zweischalig aus Porenbeton, Kalksandstein oder Poroton gemäß Statik, Erfordernis der aktuellen EnEV bzw. Kundenwunsch hergestellt. In der Regel bauen wir mit 36,5 cm starkem Porenbeton. In der Ausführung mit Wärmeverbundsystem (WDVS) wird 17,5 cm starker Kalksandstein und einem WDVS gemäß den Anforderungen der Energieeinsparverordnung eingesetzt.

Das Innenmauerwerk wird, unabhängig davon ob tragend oder nicht tragend, analog dem Baustoff des Aussenmauerwerks, gemäss den statischen Anforderungen in 24 cm, 17,5 cm oder 11,5 cm errichtet.

Raumhöhen
Die lichte Rohbauhöhe im Erdgeschoss beträgt ca. 2,62 m (bei Bungalow-Haustypen ca. 2,75 m)
Die lichte Rohbauhöhe im Dachgeschoss beträgt je nach Ausführung ca. 2,50 – 2,75 m.
Nachbartrennwände bei Doppelhaus und Reihenhaus
Bei Doppelhäusern/Reihenhäusern werden die Haustrennwände im Wohnbereich durch jeweils 5,0 cm starke Dämmplatten getrennt.

11.1. Geschossdecken

Beim Bau eines Hauses mit Geschossdecken werden diese als Massivdecken hergestellt. Diese Stahlbetondecken werden als vorgefertigte Filigrandecken verarbeitet oder auf der Baustelle geschalt und betoniert.
Sollte der Bauherr anstelle einer Massivdecke eine Holzbalkendecke wünschen, kann dieses zusätzlich vereinbart werden. Die tragende Konstruktion besteht dann aus Leimholzträgern, die zusammen mit der Untersichtschalung sichtbar bleibt.

11.2. Die Decke zum Spitzboden (Kehlbalkenlage)

Die Ausführung der Kehlbalkendecke erfolgt aus kammergetrockneten, keilgezinkten und verleimten Deckenbalken.

11.3. Ausführung der Decke bei Bungalow-Hausbau (Eingeschossige Bauweise)

Eingeschossige Häuser bzw. Bungalows erhalten eine Unterhangdecke, die über dem Erdgeschoss als leichte Holzkonstruktion eingebaut wird. Die Dämmung erfolgt durch Mineralfaserdämmstoff mit unterseitiger Dampfsperre  in den Balkenzwischenräumen der Holzbalkendecke gemäß der erstellten Wärmebedarfsberechnung.
Die Decke wird mit Gipskartonplatten verkleidet und verspachtelt. Der Bodenraum wird auf zusätzlichem Wunsch ausgebaut.

Die Verspachtelung entspricht der Standardverspachtelung und genügt den üblichen Anforderungen an Wand- und Deckenflächen. (Qualitätsstufe 2 (Q 2)). Ziel der Verspachtelung ist es, den Fugenbereich durch stufenlose Übergänge der Plattenoberfläche anzugleichen.

11.4. Bungalow-Haustyp mit ausbaufähigem Dachgeschoss

Gegen gesonderte Vereinbarung können Bungalow-Haustypen auch ein zum Ausbau vorbereitetes Dachgeschoss erhalten. In diesem Fall wird eine Stahlbetondecke (siehe 11.1) ausgeführt, mit erforderlicher Öffnung für den späteren Einbau einer Treppe. Diese Öffnung wird mittels Trockenbau verschlossen, der Zugang erfolgt mittels Bodeneinschubtreppe. Auf der Decke wird sodann (bei schlüsselfertiger Ausführung) eine mineralische
Wärmedämmung gemäss Wärmeschutznachweis vollflächig ausgelegt. Die Dämmung wäre für den späteren Dachgeschossausbau als Sparrendämmung nutzbar, ist bis dahin nicht oder nur eingeschränkt begehbar.

12. Estrich

Das gesamte Erdgeschoss und Dachgeschoss erhalten einen schwimmenden Estrich einschließlich Wärme- und Trittschalldämmung und Randdämmstreifen als Zementestrich, gemäß EnEV und Schallschutznachweis.

13.1. Dämmung und Verkleidung der Dachschrägen

Im ausgebauten Teil des Dachgeschosses werden die Abseitenwände, Dachschrägen sowie die Decke zum Spitzboden (Kehlbalkendecke) wärmegedämmt und beplankt. Die Zwischensparrendämmung erfolgt nach Wärmebedarfsberechnung, mit Mineralfaserdämmstoff. Weiterhin wird eine Dampfbremsfolie gemäss den Herstellerrichtlinien eingebaut. Die Beplankung erfolgt mit Gipskartonplatten d = 12,5 mm auf einer Traglattung. In den Nassräumen werden imprägnierte Gipskartonbauplatten verwendet.

Die Verspachtelung der Gipskartonfugen und Ecken sowie die Anschlussfugen zwischen Mauerwerk und Gipskartonplatten (Kellenschnitt) sind im Leistungsumfang des Auftragnehmers enthalten.

Bungalows -> siehe Punkt 11.3 und 11.4.

1. Die Verspachtelung entspricht der Standardverspachtelung und genügt den üblichen Anforderungen an Wand- und Deckenflächen. (Qualitätsstufe 2 (Q 2)). Ziel der Verspachtelung ist es, den Fugenbereich durch stufenlose Übergänge der Plattenoberfläche anzugleichen.

14.2 Verblendfassade / Klinker (Ausführung gegen Mehrpreis)

Bei der Ausführung als Verblendfassade wird das Außenmauerwerk als zweischaliges Verblendmauerwerk mit Kerndämmung und Feuchtigkeitsisolierung im Sockelbereich ausgeführt. Die Hintermauerung aus Porenbeton erfolgt in statisch erforderlicher Stärke. Die Dämmung besteht aus 2 x 50 mm Kerndämmung, Wärmeleitfähigkeitsgruppe (WLG 035) und wird bis zur Oberkante des Drempels (Kniestock) ausgeführt.

Verblendsteine gemäß
Bemusterung werden im wilden Verband gemauert. Über Fenster- und Türöffnungen werden scheitrechte Verblendbögen, 1 Stein hoch erstellt. Die Verfugung erfolgt mit zementgrauem Mörtel nach dem Säubern der Verblendung. Die an den Hausecken angeordneten Dehnungsfugen werden dauerelastisch geschlossen. Es handelt sich um Wartungsfugen.

14.2. Putzfassade

Die Abdichtung des Gebäudes (unter der Sockeldämmung) wird bis 15 cm über Gelände hergestellt Der Sockel erhält einen Feuchteschutz nach Herstellerangaben.

Der Außenputz wird als Kalkzement-Leicht-Unterputz plus Oberputz als fein strukturierter mineralischer Oberputz in der Preisgruppe 1 des jeweiligen Herstellers ausgeführt. Die Körnung bis 3 mm und Farbe in hellem Farbbezugswert, kann individuell ausgewählt werden. Der Sockel wird abgesetzt und erfolgt in ca. 30 cm bis 40 cm Höhe als Buntsteinputz. Empfehlung Im Zuge der Errichtung der Aussenanlagen sollten, im erdberührten Bereich, die Sockel mit Noppenfolien geschützt werden, dies ist eine Leistung der Bauherren.

14.3. Gerüstbau

Alle für die Durchführung der Baumaßnahmen benötigten Gerüste werden unter Beachtung einschlägiger Vorschriften dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechend erstellt und bis zur Fertigstellung der Außenputzarbeiten unterhalten.

15. Innenputz

Die gemauerten Innenwände in EG und ausgebautem OG /DG erhalten einen glatt abgeriebenen Gipsputz mit den erforderlichen Eckschutzschienen. Die Putzoberfläche entspricht der vom Bundesverband der Gipsindustrie e.V. empfohlenen Standardqualität "Q2". Putzoberflächen der Qualitätsstufe 2 entsprechen den üblichen Anforderungen an Wand- und Deckenflächen und sind insbesondere geeignet für die Aufnahme von Tapeten oder dekorative Oberputze > 1,0 mm.

16.1. Dachstuhl

Je nach Wunsch des Kunden und Stilrichtung des Hauses kann jede gewünschte Dachform (Satteldach, Flachdach, Krüppelwalm, Walmdach, Mansardendach, Pultdach, Tonnendach) sowie unterschiedliche Dachneigungen konstruiert werden, sofern sie den örtlichen Bauvorschriften entsprechen. Die Form und Neigung des Daches wird individuell für Sie im Angebot mit Zusatzbaubeschreibung erläutert.

Für die Dachkonstruktion wird Nadelholz der Sortierklasse S10 Schnittklasse A/B, ausgelegt für eine Schneelast von 0,75kN/m² verwendet. Alle konstruktiven Holzteile sind gemäß DIN 68800 imprägniert. Zum Schutz vor Fäulnis, Pilz- und Insektenbefall kommen ausschließlich umweltfreundliche PCP - freie Holzschutzmittel zum Einsatz. Das Dach wird nach statischen und konstruktiven Erfordernissen ausgeführt. Sichtflächen sind gehobelt und nach Ihrem Farbwunsch grundiert. Windrispenbänder bestehen aus verzinktem Flachstahl. Bis 32° Dachneigung ist der Einsatz von Nagelbrettbinder möglich.

1. Bedingt durch Festlegungen aus dem örtlichen Baurecht kann eine andere Dachneigung als in der Typenplanung vorgesehen, erforderlich werden. Daraus können sich Mehrkosten ergeben.

2. Wohnflächenverluste durch Verringerung der Dachneigung oder des Drempels (Kniestock), z. B. durch Forderungen aus dem örtlichen Baurecht oder anderer Vorschriften oder durch den Wunsch des AG werden nicht vergütet.

3. Bei Schneelasten über 0,75 kN/qm können sich für die Dachkonstruktion Mehrkosten ergeben.

16.2. Dachkonstruktion bei Bungalow-Bauweise, Eingeschossigem Hausbau

Abweichend von Punkt 16.1. erfolgt die Dachkonstruktion als Dachbindersystem gemäß der  Planung und der Errechnung der statischen  Erfordernissen.  Zum Schutz vor Fäulnis, Pilz- und Insektenbefall kommen nur Holzschutzmittel nach DIN 68800, die umweltfreundliche und PCP frei sind, zur Anwendung. Das Dach ist für Schneelasten von 0,75 kN/qm ausgelegt.

16.3. Dachüberstand

Der Dachüberstand bemisst sich von der Rohwand bis Außenkante Ortgang bzw. Dachrinne und beträgt im Standard ca. 50 cm giebelseitig, ca. 50 cm traufenseitig und bei Walmdächern umlaufend ca. 70 cm. Abweichende Dachüberstände sind möglich und werden – wenn vertraglich vereinbart - gemäß den Planungsvorschlägen ausgebildet. Sichtbare Pfetten- und Sparrenköpfe sind gehobelt, die Untersichten erhalten eine Profilholzverkleidung.

Bei Verblendmauerwerk und bei Häusern mit Walm- oder Mansarddach fertigen wir die Dachüberstände als Kastengesims. Die sichtbaren Holzteile sind mit einem PCP-freien, offenporigen Lasuranstrich endbehandelt. An den Traufenseiten bauen wir ein Lüftungsband aus Hartkunststoff ein. Bungalow-Haustypen erhalten einen Dachüberstand von umlaufend ca. 70 cm, je nach Planung.

16.4. Gauben (sofern vereinbart und geplant)

Individuell und gemäß Kundenwunsch stehen alle üblichen Formen von Dachgauben zur Wahl. Sie werden aus Konstruktionsvollholz in zimmermanns-mäßiger Holzkonstruktion hergestellt. Bei einer Dachneigung der Gaube von 22° oder mehr wird die Dacheindeckung des Hauptdaches ausgeführt. Bei weniger als 22° kommt eine Flachdachabdichtung zur Ausführung. Die Frontseite sowie die senkrechten Seitenwände erhalten eine Verkleidung mit Schiefer- oder Faserzementplatten als Bogenschnittschablone 20/20 cm in deutscher Deckung. Der Dachüberstand beträgt ca. 25 cm. Auf Wunsch kann die Frontseite auch als Putzfassade ausgeführt werden.

17. Dachdecker / Dachabdichtung / Dachfenster

Die Dacheindeckung besteht aus Betondachsteinen, inklusive der erforderlichen Formstücke (Firste, Ortgänge, Lüftungsziegel, etc.) Es wird auf der Sparrenlage eine diffusionsoffene Unterspannbahn sowie die notwendige Trag- und Konterlattung angebracht. Die Giebelseiten erhalten einen Ortgangsteinabschluss.

Die farbliche Gestaltung der Dachpfannen wird in Abhängigkeit bestehender Bebauungspläne oder städtebaulicher Forderungen und nach Wahl des Auftraggebers festgelegt. Verschiedene Farben und Formen stehen im Standard zur Auswahl. Dachflächenfenster liefern wir - sofern vereinbart - in der hochwertigen Ausführung Klapp-Schwing von VELUX in Kiefer. Diese werden fachgerecht und gemäss Planung zwischen die Wechsel der Dachsparren eingebaut und später von innen gedämmt und verkleidet.

18. Klempner / Spengler

Ausführung der Dachrinnen und Fallrohre erfolgt in Titanzinkblech inklusive aller Form- und Verbindungs-Stücke. Die Fallrohre enden mit einem Standrohr inkl. Reinigungsöffnung Oberkante Terrain. Das Einbinden der Regenentwässerung in das örtliche Netz oder die Versickerung auf dem Grundstück wird ab Fallrohr durch die AG erbracht.

19. Fenster / Fenstertüren

Die Fenster, Fenstertüren und bodentiefen Fensterelemente

  • bestehen aus Kunststoff, Farbe innen/außen weiß
  • mit 2 umlaufenden Gummidichtungen zwischen Rahmen- und drehbarem Teil
  • sind mit Metall-Verstärkungsprofilen ausgestattet
  • enthalten Wärmeschutzglas, entsprechend der geltenden EnEV
  • haben einen Ug-Wert der Verglasung nach DIN EN 673 ca. 1,1 W/qmK.
  • werden bis 1,50 m Breite 1-flügig hergestellt und erhalten eine Dreh-/Kippbeschlag
  • werden ab 1,50 m Breite 2-flügige hergestellt und es erhält ein Flügel einen Dreh- und der andere Flügel einen Dreh-Kipp-Beschlag.

Die Montage erfolgt gemäß den Anforderungen an die EnEV, somit also Luft- und Winddicht, sowie innen mit diffusionsoffenem und außen mit vorkomprimiertem Dichtband abgedichtet Kunststoffsprossen im Luftzwischenraum sind gegen besondere Berechnung erhältlich. Der Fenstereinbau erfolgt gemäß RAL- Gütezeichen. Schiebetüren (gegen Mehrpreis lieferbar) Sofern der Einbau einer Schiebetür vereinbart wurde, wird diese als Parallel-Schiebe-Kipp-Tür (PSK-Tür) ausgeführt.

Hinweis:
1. Bei Einbau von gesondert zu beauftragenden Luftzwischenraumsprossen oder Sonderverglasungen (z.B. Sicherheitsglas, Schallschutzglas etc.) verändert sich der Ug-Wert je nach Einbausituation.

2. Erhöht sich auf Wunsch des Kunden die Fensteranzahl und Größe derart, dass die Vorgaben der Energieeinsparverordnung nicht mehr eingehalten werden können und dadurch eine zusätzliche Dämmung erforderlich wird, ist die zusätzliche Dämmung gegen Mehrpreis zu vereinbaren.

20. Rollläden

Alle Fenster im Erd- und Ober-/Dachgeschoss, außer Dreiecks-, Dachflächen- und Trapezfenster erhalten Aluminiumrollläden mit Rollladenkästen. Alle Rollläden besitzen eine Gurtbedienung und werden in verschiedenen Farben ausgeführt. Gegen Mehrpreis können die Rollläden auch mit Elektroantrieb ausgerüstet werden.

21. Fensterbänke

Die Fenster ausser im Bad und Gäste-WC, erhalten im Erd- und Dachgeschoss Fensterbänke aus Jura-Marmor. Im Bad und Gäste-WC werden die Fensterbänke gefliest. Die Dachflächenfenster werden im Zuge der Gipskartonarbeiten verkleidet. Die Aussenfensterbänke bestehen bei Putzbauten aus gesägtem Granit Rosa-Beta bei Klinkerfassade in Klinkerrollschichten Material wie Verblender oder wahlweise in Aluminium Natur oder weiss.

22. Hauseingangstür

Die Hauseingangstüre wird als einflügelige Kunststoffanlage hergestellt. Die Aufhängung erfolgt an 3 Stahlbändern. Eine Mehrfachverriegelung mit Profilzylinderschloss ist eingebaut. Enthalten sind Glasausschnitte nach Mustervorlage in Verbundsicherheitsglas, Profilzylinderschloss, Drücker und Griffplatte. Unser Angebot beinhaltet eine freie Auswahl bis zu € 2000.- inkl. MwSt. und inkl. Außengriff, Innentürdrücker und entsprechenden Schlossrosetten. Die Auswahl erfolgt nach Bauherrenwunsch im Rahmen der Bemusterung.

23. Innentüren

Die Innentüren und Umfassungszargen werden gemäß Zeichnung als CPL-Oberfläche glatte Holztüren in Ahorn, Buche, Eiche eingebaut. Die Türen sind mit stabiler Röhrenspanplatte ausgestattet. Die Zargen habe eine Rundkante. Alle Innentüren erhalten eine Drückergarnitur im Wert von 20,- EUR.

24. Fliesenarbeiten

Sie wählen unter einer reichhaltigen Auswahl an Fliesen und Bordüren, direkt bei unseren Großhändlern im Rahmen der Bemusterung im Brutto-Materialpreis von bis zu 23,00 Euro pro m² Ihre Wunschfliese aus. Kalkulationsgrundlage sind hier Fliesenmindestgrößen von mindestens 30/30 cm als Bodenfliese und 20/25 cm als Wandfliese.
Wandfliesen werden im Dünnbettverfahren gefliest. Die Verfugung erfolgt in Weiß oder hellgrau.
Bodenfliesen werden im Dünnbettverfahren, mit Zementfuge, parallel zur Wand verlegt. Entsprechend dem Bodenbelag werden Sockelfliesen angebracht. Elastische Dichtfugen als Anschluss- und Dehnungsfugen werden mit Silikonwerkstoff dauerelastisch versiegelt. Die elastische Dichtung zwischen dem Sockel und den Bodenfliesen sind Wartungsfugen.

24.2. Ausstattung Bodenfliesen (Bad, Gäste-WC, Diele, küche, Hauswirtschaftsraum)

Die Fußböden in Bad, Gäste-WC, Diele, Küche und im Hauswirtschaftsraum werden in Dünnbettmörtel gefliest und erhalten aus den Fliesen einen ca. 5 cm hohen Fliesensockel. Die Verfugung erfolgt in Grau.

24.3. Fliesenspiegel (Küche)

im Bereich der Küchenzeile wird nach örtlicher Vorgabe ein Fliesenspiegel von ca. 3 m² erstellt.

Hinweise zu allen Fliesenarbeiten:

1. Dehnungsfugen aus Silikon sind Wartungsfugen.

2. Bordüren, Dekore, Diagonalverlegung oder farbige Verfugungen sind gegen Mehrpreis möglich.

25. Geschosstreppe / Innentreppe

Die Treppe vom Erd- zum Obergeschoss ist eine hochwertige Massivholztreppe in Buche "System Treppenmeister", Das Geniale an unserer Treppe ist, dass die einzelnen Stufen quasi unsichtbar festgehalten werden und zwar auf der Wandseite mit gummigelagerten Stahlbolzen direkt in der Wand - sowie auf der Geländerseite am Handlauf. Dadurch sind die Stufen über Sprossen gegen Zug und Druck höchst belastbar verbunden. Die Ausführung erfolgt in Buche stabverleimt mit runden Holz- oder Edelstahl-Geländerstäben und einem Handlauf auf der Geländerseite.

26. Heizungsanlage

26.1. Brennwert-Heizzentrale

Als Heizungssystem installieren wir eine Warmwasserzentralheizung mit einer hochwertigen Brennwert-Gastherme, Fabrikat Junkers oder gleichwertig, selbstverständlich mit allen notwendigen Armaturen, Ventilen und einer außentemperaturabhängigen Regelungsautomatik. Die Brennwert-Heizzentrale arbeitet vollautomatisch, umweltfreundlich und energiesparend.

Der Einbau erfolgt in der Regel und sofern konstruktiv möglich im Hausanschlussraum. Die Montage der Brennwert-Gastherme erfolgt in Verbindung mit Solarpaket, Solar-Kollektoren (VKT) auf Dachmontage Hausanschlüsse sowie Tankanlagen für Öl oder Flüssiggas sind nicht in unserer Leistung enthalten. Eine Ölheizung bieten wir gegen Aufpreis.

26.2. Wärmepumpe

(Alternativposition zu 26.1. gegen Mehrpreis, sofern nicht im Angebot enthalten) Die zentrale Heizanlage besteht aus einer Luftwärmepumpe und einem großflächigen Wärmeverteilsystem als Fußbodenheizung. Sie arbeitet vollautomatisch, umweltfreundlich und sehr preisbewusst. Die Wärmepumpe stellt Ihnen gleichzeitig die Warmwasseraufbereitung sicher, die Brauchwassererwärmung erfolgt im Vorrang zu Fußbodenheizung.

Hinweis:

2. Kommt die Wärmepumpe gem. Punkt 26.2 zur Ausführung, entfällt Punkt 27.

Auf Wunsch und gegen Mehrpreis können weitere alternative Heizungssysteme wie zum Bsp. Erd-Wärmepumpe (mit oder ohne Bohrung bzw. Flächenkollektor), Pelletheizung (inkl. Silound Fördereinheit), oder solare Energiesysteme, sowie kontrollierte Be-und Entlüftungen mit oder ohne Wärmerückgewinnung nach eingehender Planung und Berechnung eingebaut werden. Die genaue Beschreibung dieser Anlagen wird gesondert gegeben.

27. Fussbodenheizung (Standard)

Es wird in allen Räumen des EG und DG eine Warmwasserfußbodenheizung gemäß den Anforderungen der EnEV und Wärmebedarfsberechnung eingebaut. Die Raumtemperaturregelung erfolgt über Raumthermostate und elektrische Regelventile. Heizkreisverteiler werden in erforderlicher Anzahl im Unterputz-Verteilerschrank (feuerverzinktes Stahlblech mit Einbautür und Rahmen) montiert.

28. Gas, Wasser und Sanitär

Die komplette Installation der Kalt- und Warmwasserleitungen erfolgt ab Wasseruhr im Gebäude. Die Warm- und Kaltwasserleitungen werden in Kunststoffrohren ausgeführt. Die Warmwasserleitungen werden isoliert. Sämtliche innen liegenden Abflussleitungen werden in zweckmäßigen HT-Rohren in den erforderlichen Querschnitten nach DIN installiert und entsprechend den technischen Vorschriften mit Revisionsöffnungen und der notwendigen Dachentlüftung versehen.

Heizkessel und Schichtenladespeicher werden mit den notwendigen Kaltwasseranschlüssen inkl. Ventilen und Füllhähnen, soweit erforderlich, ausgestattet. Die Zirkulationspumpe wird über eine Zeitschaltuhr gesteuert. Um die Verschmutzung von Kalt- und Warmwasserleitungen zu vermeiden, wird ein Feinfilter installiert. Als Druckausgleich wird in die Kaltwasserleitung ein Druckminderer mit Manometer eingebaut. Ein Waschmaschinenanschluss im Hauswirtschaftsraum, Zu- und Abfluss für Geschirrspüler in der Küche und ein frostsicherer Außenwasserhahn sind im Leistungsumgang enthalten.

29. Sanitärinstallation

Alle von uns verwendeten Einrichtungsgegenstände sind Markenartikel höchster Qualität und Güte. Es werden Objekte der Firma Keramag sowie Armaturen von Grohe eingebaut.

Objekte Gäste-WC :

Porzellan-WC-Spülbecken in Vorwandmontage mit Kunststoffsitz/Deckel, Spülkasten ca. 9 l mit Spartaste, Porzellan-Handwaschbecken ca. 45 cm mit Einhebelmischbatterie und Einhebelmischbatterie, Duschwanne aus Acryl, weiß, Ausführung als Flachelement. (Rechteck oder Halbrund 80 x 80 oder 90 x 90 cm) ohne Aufpreis, inkl. Einhebelmischbatterie, Auslaufgarnitur.

Objekte Bad :

Porzellan-WC-Spülbecken in Vorwandmontage mit Kunststoffsitz/Deckel, Spülkasten ca. 9 l mit Spartaste Porzellan-Handwaschbecken ca. 60 cm mit Einhebelmischbatterie und Einhebelmischbatterie, Badewanne Acryl ca. 170 x 75 cm weiß, mit Wannenträger inkl. Einhebelmischbatterie, Handbrause und Halterung

Hinweis:

1. Wenn Lieferung und Einbau der Sanitärobjekte als Eigenleistung vereinbart ist, beinhaltet diese Leistung auch die Lieferung und Montage der Vorwandmontage. Die Ver- und Entsorgungsleitungen werden dann bis zum Vorwandelement als Rohinstallation ohne Stemm- und Anschlussarbeiten gelegt.

30. Elektroinstallation

Gesamte Elektroinstallation entsprechend DIN VDE 0100 in Unterputzinstallation, Zählerschrank Aufputz mit Einbauautomaten, Potentialausgleich über Fundamenterder, sämtliche Schalter und Steckdosen in rein weiß, Klingelanlage mit Zwei Klang Gong Ausstattung gemäß Auflistung: Der Aufputzzählerschrank wird im Hausanschluss-/Hauswirtschaftsraum eingebaut und ist für die Aufnahme von Elektrozähler, FI-Schalter sowie der erforderlichen Sicherungsautomaten ausreichend dimensioniert.

Zusätzlich Stehen 10 zusätzliche Elektroeinheiten zur Freien Wahl.

Hausanschlussraum:
1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung
1 Doppelsteckdose für Waschmaschine und Trockner
1 Anschlussmöglichkeit für die Heiztherme

Flur/Diele:
2 Deckenbrennstellen in Wechselschaltung
2 Einfachsteckdosen
1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung (Spitzboden)
1 Wandbrennstelle in Ausschaltung (Hauseingang)

Küche:
1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung
1 Doppelsteckdose
5 Einfachsteckdosen (u.a. für Dunstabzug, Geschirrspüler, Kühlschrank),
1 Herdanschlussdose

Wohnzimmer:
1 Deckenbrennstellen in Serienschaltung,
4 Doppelsteckdosen
3 Einfachsteckdosen
1 TV-Anschluss
1 Telefonanschluss
2 Wandbrennstellen in Ausschaltung außen (Terrasse)
1 Einfachsteckdose geschaltet außen (Terrasse)

Bad:
1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung mit Kontrolleuchte
2 Einzelsteckdosen
1 Wandauslass Dauerstrom

Arbeiten:
1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung
2 Einfachssteckdosen
1 Doppelsteckdose
1 TV Anschluss Leerrohr

Schlafzimmer:
1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung
1 Doppelsteckdose
3 Einfachssteckdosen
1 Telefonanschluß
1 TV Anschluss Leerrohr

31. Balkone / Loggien

Balkone und Loggien werden als thermisch getrennte Stahlbetonkragplatte nach Statik, mit Abdichtung gemäß EnEV und DIN sowie einem frostsicherem Gefälleestrich hergestellt. Die Entwässerung erfolgt über ein Traufenblech. Unterbaute Balkone und Loggien erhalten eine Wärmedämmung mit Abdichtung und frostsicheren Gefälleestrich. Die Entwässerung erfolgt hier über Speyer oder das Dachrinnensystem